.:/Poems\:.

Zeit Abschied zu nehmen

Erinner mich

Die Zeit vergeht
und mit jedem Tag mehr
der vorbeigeht
Ohne das du dich meldest
umso größer wird die Distanz
zwischen uns

Erinner mich dich zu vergessen!
Du bist ein Teil von mir
mein Herz ist bei dir
doch du scheinst es gar nicht wahrzunehmen

Die Bilder der schönen Zeit
ich behalte sie in mir
vor Augen
Doch es tut noch weh
deshalb - Geh!!

Ich bin auch stakr ohne dich
du wolltest mir helfen, nun ziehst du mich runter
Meine Gefühle sind die alten
doch die Tränen spülen dich aus mir
und kühlen sie ab.

Die Wut im Bauch hilft mir auf!
Ich bin stark allein
Du merkst nicht was du anrichtest
Doch nun ist es zu spät
und ich bitte dich - Geh!
Erinner mich doch zu vergessen...
[17.11.06]

~~~~~~~~~~~~~~~~

Meine Welt dreht dich weiter
erneut
obwohl ein Teil fehlt
ein großer Teil, welcher Antrieb war
Motivation, Kraft, Mut zum Durchhalten
Spass dran die Welt zu genießen
und nun herrscht dort
gähnende Leere
ein schwarzes Loch
der Abgrund so nah
als könntre er Überhand gewinnen
und die verbleibenden Stücke
auch ins Dunkel ziehen

Doch diese Kraft besitzt sie nicht
die Leere
Das lasse ich nicht zu
das sie Gewalt über mich
ohne dass ich es beeinflussen kann!
Ich hab es unter Kontrolle
- denn meine Welt dreht sich weiter

... nur manchmal weicht meine Stärke der Leere...
[19.11.06]

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Schmerzen fressen sich in mir fest
Warum musste es soweit kommen
Wir schienen doch so glücklich eben noch
und das alles soll jetzt vergangen sein?
Es ergibt keinen Sinn,
ich suche nach einem Ausweg
klammere mich an Hoffnungen
und sind sie noch so klein
Ich glaube an die Zukunft
- doch macht das wirklich Sinn?

Vergangen ist was einmal war
Zeit geht weiter unaufhaltbar!
Und auch wir verändern uns jeden Tag
Wie kann da etwas dauerhaft sein?
[19.11.06]

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Loslassen fällt so schwer
Die Gedanken sind immernoch
ständig bei dir
Das Gefühl, dich nie wieder zu sehen
macht mir Angst, zerreißt mich
Oft liegt das Telefon schon in meiner Hand
bereit dich anzurufen
auch nur um deine Stimme zu hören
und dir zu sagen, dass du mir fehlst
Und doch wird mit jedem Tag die Distanz
zwischen uns größer
Die emotionale Kälte nimmt zu
und vertreibt die wärmende Liebe
die mich aufrecht hielt und mich hoffen ließ
wir beide hätten eine reale Chance-
Loslassen fällt so schwer
und doch muss es sein
denn das Leben geht weiter
auch wenn du an dem meinen
nicht teilnehmen willst.
Also lasse ich dich gehen...
...und lasse los...
[20.11.06]

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ja, ein Auszug aus meinem Gefühlschaos.. komisch, es tut so weh, und doch halte ich die Maske aufrecht, niemand würde es merken, wenn mein Innerstes immer mehr kaputt geht.. Traurig, echt, keiner kennt mich so genau um zu merken das was nicht stimmt.. und die die es wissen, die intressier ich nich.. jedenfalls nich im moment.. haben genug mit ihren eigenene Problemen zu tun.. oder sind einfach zu glücklich um zu sehn, dass es anderen mies geht.. ich mache euch keinen Vorwurf, falls ihr hier lesen solltet... ich fühl mich nur allein, aber das bin ich ja mittlerweile gewohnt.
Ich frag mich echt, ob es wirkliches, echtes, Glück auch langanhaltend gibt.. Meines war so kurz.. ich will dass ich das endlich verkraften kann, und ihn vergess.. das würde alles viel einfacher machen..

Falls du hier liest, was ihc bezweifel, weil ich dich ja nicht mehr intressier...
Danke, dass du mich so "sanft" *ig* wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt hast. wäre auch zu schön gewesen, wenn ich mal wieder hätte glücklich sein dürfen.. *seufzZ*

Ihr, die ihr hier lest, ihr tut mit irgendwie leid.. ich hab fast nie was Positives zu berichten.. ganz schön traurig, oder??
Nja, doch .. hab doch was.. so wies aussieht, bin ich hier bald weg.. schön.. Schade, dass es wohl nicht mein Wunschort Berlin wird. Aber das hat sich ja erledigt.. Ich geh in die Niederlande.. also schön weit weg von allem hier!!!
Um zu studiern, und ich hoff das klappt.. ein Neues Leben anfangen..

Soviel dazu.. ich kann schon wieder nich mea.. zuviel Pessimismus auf einmal..
Ciaoi..

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich suche nach dem, was mich vergessen lässt,
dass es in meinem Leben dunkel ist,
und dass die Nacht den Tag besetzt,
und mir keinen Funken Licht mehr lässt.

Mir fehlt nichts und doch fehlt mir viel,
ich bin zu schwach um noch mal aufzustehen,
und zu stark um hier zu liegen.

Jetzt bin ich aufgewacht,
halt das Licht in meinen Händen,
hab schon nicht mehr dran gedacht,
dass sich das Blatt noch mal wendet.

Du hast mein Leben neu gemacht,
steckst mich an mit deiner Kraft,
du machst alles so lebenswert,
ich will mich nicht dagegen wehren.

Du hast eine Kerze aufgestellt,
bringst das Licht in meine Welt,
machst mein Leben zum Kartenhaus,
auf dir aufgebaut.

Wie jedes Wort eine Stimme braucht,
wie der Mond in jede Nacht eintaucht,
wie jede Wahrheit ihr Angesicht,
genauso brauch ich dich.

Du bist der Wind und du trägst mich hoch,
und ich weiß, du kannst mich fliegen sehen,
und auch mit einem Wort zum Absturz zwingen.
Bin wieder aufgewacht,
mit der Dunkelheit in meinen Händen,
das hätt? ich nie gedacht,
dass sich das Blatt wieder wendet.

Du hast mein Leben ausgemacht,
und dir nichts dabei gedacht,
du warst der Sinn und der Lebenswert,
und jetzt ist all das nichts mehr wert.

Du löscht meine Kerze einfach aus,
weil du sie nicht mehr brauchst,
machst mein leben zum Kartenhaus,
und ziehst die unterste Karte raus.

26.11.06 19:57, kommentieren

Irgendwie nich wirklich da :(

Leider nicht von mir, aber so verdammt wahr, so verdammt wahr Weinen und zutreffend...

Verzeiht mir,
wenn ich euch anschreie und euch verletzende Dinge an den Kopf werfe,
denn ich tue es aus Unverständnis eurer Hilfe und Liebe.

Verzeiht mit,
wenn ich euch belüge und enttäusche,
ich will euch nicht traurig machen,
nur mich zerstören.

Geht bitte nicht, wenn ich euch sage,
ihr sollt es,
denn genau dann brauche ich euch am meisten.

Dreht euch nicht weg,
wenn ich euch sage,
ihr sollt mich nicht anfassen und in den Arm nehmen.
Glaubt mir nicht,
denn genau das ist es,
was ich dann will.

Glaubt mir nicht,
wenn ich sage,
dass ich euch hasse -
ich liebe euch mehr als ihr denkt.

Hört doch bitte, was ich nicht sage.
Seht, was ich euch nicht zeige.
Handelt so, wie ich es nicht will.
Verzeiht mir, dass ich mich nicht lieben kann.
Verzeiht mir, dass ich mich zerstöre und euch traurig mache.
Verzeiht, dass ich euch nicht sage,
was ich brauche - ich brauche EUCH!

20.10.06 23:53, kommentieren

~~*~~Schatz, melde dich, ich vermiss dich.. ~~*~~

Nicht hoffend –
Hoffnung gefunden
ein kleines Stück des weiten Himmels
Ein Lächeln
Die Welt sieht besser aus
Das Leben macht wieder Spaß
 
Angst –
Vor den Gefühlen, die mich erfüllen
Angst –
Vor den Erinnerungen, vor der Zukunft
Angst –
Sich aufzugeben
Gebrochen und allein dastehen
 
Verletztes kleines Etwas
 
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~
 
Draußen naht der Tag
Ich schlafe noch tief,
doch Meine Gedanken sind unablässig bei dir,
„Wie geht es ihm? Was macht er grad?“
und bin ich dann wach,
gilt mein erster Gedanke dir.
Blicke aufs Handy
„Schreibt er mir?“
Erfüllt von tiefer Sehnsucht
Verzehrend nach dir, deiner Stimme
Deinem Geruch.
Der Tag vergeht
Und immer noch nichts
Von dir gehört, viel an dich gedacht,
was hast du gemacht, wie geht es dir?
Hast du evt.
Auch an mich gedacht?
 
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~
 
Möchte mir nicht irgendwas einreden
Was dann eh nicht stimmt
Möchte mich nicht selbst aufgeben
Und feststellen, ich hab mich verloren
Möchte mir nicht Gedanken machen
Über Sachen, die nicht real sind.
Möchte nicht aufwachen
Und merken, das alles nur ein Traum war
Möchte nicht, dass du mich fallen lässt
Wo du mir doch grad er’s hoch geholfen hast.
Möchte mir einfach nicht vorstellen
Was sein könnte
Wo du bist...
Was du machst...
Mit wem...
Ob du mich brauchst...
Oder vllt auch nicht...
 
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~
 
Die Welt könnte so schön sein
Doch sie ist es nicht
Eigentlich
Fühl mich geborgen, geliebt
Sicher, wohl
Und doch Du bist so fern von mir
Statt deiner Wärme, fühl ich nur
Die eisige Kälte der Einsamkeit
Neben mir
Hat sie etwa wieder
Deinen Platz eingenommen?
Warst du nicht stark genug
Gegen sie?
Oder wolltest du mich einfach nicht?
 
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~
 
Was bin ich schon?
Was bin ich schon
Bin weder besonders hübsch
Noch besonders lieb
Bin nicht reich und nicht berühmt
Ich bin bloß ich Einfach nur ein gewöhnliches
Weibliches Wesen
Ich kann dir nichts besonderes geben,
alles was ich hab,
gehört dir schon
was du dir auch wünscht
ich würd’ es dir geben
irgendwie
würde ich es für dich bekommen
Aber ob du mich
- so gewöhnlich wie ich bin-
überhaupt willst
das weiß ich nicht
denn
was bin ich schon?
- Ein Mensch der liebt!
 
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~
 
(c)ivo 16.9./17.9.2006

17.9.06 19:25, kommentieren

Sieh dich vor!


Mein Kleid ist geschlitzt und mein Ziel ist fixiert.

Ich wickle den Strick immer enger.

Ich beherrsche das Spiel, du hast nichts kapiert,[

Schwitzt vor Erregung. Mein Auge funkt Gier.


An meine Reize krallt sich dein Blick

Wie eine heiße, streunende Katze.

Mit hitzigem Kuss breche ich dein Genick

Und danach brech ich dir dein Herz.


Schon setze ich an zum tödlichen Biss,

Deinen Charme und dein Lächeln visierend.

Plötzlich siehst du die Falle, jetzt ist es gewiß:[

Soviel Liebreiz verlernt früh schon das Lieben.


- - - - - - - - - - - -

Liebesnacht


Sterne funkeln

draußen im Dunkeln.

Der Mond bewacht

ihre Nacht.


Sie berühren

und verführen,

sie begehren,

ohne sich zu wehren.


Zeuge dieser Liebesnacht,

die aus Zärtlichkeit gemacht,

ist der helle Mondenschein,

der funkelt wie ein Edelstein.

- - - - - - - - - - - - - - - - -

Deine Augen

deine Augen

sehen mich an

sie lassen durchblicken

was du denkst

was du fühlst

was du begehrst


deine Augen sehen mich an

smaragdgrün

so tief wie ein Zaubersee

sie lassen erkennen

die Sehnsucht nach Wärme

und Zärtlichkeit


in deinen Augen

will ich versinken

im Sog unserer Leidenschaft

mit dir ertrinken


in deinen Augen...

- - - - - - - - - -

...du bist wie Wachs in meinen Händen,

du tust nur was ich von dir will.

Wenn ich es dir befehle,

kniest du nieder und schweigst still!

- - - - - - -

29.8.06 18:06, kommentieren

Für imma

Für Deine Augen...
Für Deinen Blick !
Für Deine Hoffnung,
Für Deinen Glauben !
Für Deine Wärme,
Für Deinen Geruch !
Für Deine Lippen...
Für Deinen Kuss !
Für deine Liebe..
Für immer und immer und immer und immer...

Ich sag´ die Welt ist eine Scheibe,
Und ich sag´ sie dreht sich doch !
Sie dreht sich vorwärts, rückwärts, seitwärts,
Immer so wie ich es will !
Und wenn mich Gott nochmal zum Narren hält
Wird er an mir verzweifeln !
Mit dem Rücken an der Wand,
Hebt mir den Spiegel vors Gesicht !
Ich trotz´ dem Himmel und der Hölle,
Trotze Sonne, Mond und Sternen,
Trotze Allem, Nichts und Jedem,
Trotze dem Wind, seinen Gesetzen !
Denn nur wer kämpft mit unverlernter
Zärtlichkeit, der kann verlieren,
Doch wer nicht kämpft hat schon verloren;
Und für den Kampf bin ich geboren !


Mit Dir in die Unendlichkeit,
An das Ende aller Zeiten:
Bedingungsloser Glaube wies
Den Weg Dich zu begleiten !
Denn Gallilei hatte Recht
Als er mir ständig sagte:
„Die Welt, sie dreht sich immer noch,
Und sie, sie liebt Dich doch !“

Für Dein Schweigen...
Für Dein Lächeln...
Für Deinen Herzschlag,
Für Deine Angst !
Für Dein Seufzen,
Für Deinen Schmerz.
Für Deine Haut...
Für Deine Träume !
Für Deine Liebe...
Für immer und immer und immer und immer !


Entflamme mich mit Herrlichkeit,
Das Leben, es ist unser !
Wir frieren nicht in Dunkelheit,
Das Licht, es hat mich wieder !
Wenn Du an meiner Seite bist,
Dann ekelt sich der Tod !
Die Welt ist schlecht, doch dreht sie sich,
Und Du, Du liebst mich sicherlich !

( Samsas Traum - Für immer )

16.8.06 00:22, kommentieren

~Lingeria~

Hoffnungslosigkeit

Egal was ich auch tue,
es bringt doch nichts.
Wie laut ich auch schreie,
niemand hört mich.
Wenn ich weine ist niemand mehr da,
der meine Tränen auffängt.
Wenn ich falle ist niemand mehr da,
der mich festhält.

Es ist Niemand mehr da.
Viele sagen sie wären es,
aber ich kann sie weder spüren
noch greifen.

Ich weine
ich schreie
ich trete
ich schlage
ich falle

Niemand sieht
Niemand hört
Niemand beruhigt
Niemand hält
Niemand fängt

Und ich falle ... falle ... falle
Aufschlag!
Das tat weh.
Aber ich lande im Schlamm,
kann also immer noch tiefer
(ein)sinken.
Beschmutzt,
Dreck,
Eckel,
Kratzer und Schrammen,
einzelne Tränen.
Ich will sterben,
aber bekomme die Chance nicht.

Zum Leben zu wenig,
zum sterben zu viel.

Ich kann nicht mehr.
Ich will nicht mehr.

12.7.06 17:23, kommentieren

*Amon zum 2ten*

Du bist nicht aus Eis.
Auch wenn du innerlich gefangen bist.
Der, der dich mag ist immer für dich da.
Für alle Zeit.

Der Mond scheint hell auf dein Haupt.
Dein Gesicht leuchtet in seinem Licht
das die Dunkelheit vertreibt.

Für immer?
Nicht für immer, aber kostbare Momente
in denen du Tränen weinst aus Glück bestehen
zeitlos.

Dein Seelenfrieden wird erneuert eines Tages.
Und der Berg als dein Wächter kann beruhigt der
Zukunft entgegen blicken.

12.7.06 17:21, kommentieren

Aber ich lass mich von all dem nicht unterkriegen,
nichts und niemand kann mich verletzen
ich bin stark geworden, ich halte durch
Niemand kann mich runter kriegen
Ich lebe hier und JETZT
Ich werde kämpfen
für die Wiesen die im Frühling blühen,
für den Wind der meine Haare umweht,
für dass Wasser dass meinen Körper umspielt,
für das Feuer dass wärme spendet,
für den Schnee der im Winter die Felder verziert,
für den Wald in dem das Leben gedeiht
für die Menschen, die fühlen können
für diese Welt und all ihre wunder

Alles was ich möchte ist euch klar machen: Ihr LEBT
ihr seid eines dieser Wunder...
genauso wunderschön wie die Blumen im Sommer
genauso schön wie das Wasser auf den sich die Sonne spiegelt
genauso schön wie die Weide auf denen die Kühe grasen
genauso schön wie der Wald und seine Bewohner
genauso schön wie die Natur und ihre Wunder
denn ihr seid eines davon

Ihr werdet alle gebraucht,
ihr seid alle ein Teil dieser Welt,
wenn ihr geht ist das pure verschwendung
wenn ihr geht wird nur noch mehr Leid diese Erde zieren
wenn ihr geht wird alles nur noch komplizierter

WIR sind hier um zu LEBEN
HIER und JETZT

füllt eure Herzen mit Liebe
füllt eure Herzen mit Hoffnung
öffnet die neuen Wege
öffnet den Weg zur einer besseren Welt

gebt nie auf,
verlangt nie zu viel
seid voller Hoffnung,
gebt Liebe
seid Vorbild
Vorbild für Kraft
für Lebesenergie
für Freude
für Glück im Unglück
für eine Besserung
für die die noch kommen werden

Kämpft!!
Haltet durch!
ich werde mit euch, für euch, wegen euch mit kämpfen

LEBT!!!!

(c) Melissa

12.7.06 17:17, kommentieren

*verrücktes Leben*

Was ist mit ihr passiert?
Sie war so anders
fröhlich, liebevoll
Vertraute jedem gern
doch irgendwas hat ihr Innerstes
zerstört.

Sie ist nach außen nicht verändert
doch warum sieht niemand
dass die Fassade brökelt?
Intressiert es niemanden
wie es in ihr aussieht?

Sie ist immer für die Leute da,
die ihr wichtig sind
Warum ist sie allein?
Wo sind ihre Freunde,
wenn sie nach ihnen ruft?
Doch nicht kreischend und laut
sondern lautlos
nur durch Zeichen
Körpersprache
geschriebene Worte
oder einfach der Frage:
"Hast du Zeit für mich?"

Sie drängt sich nicht auf
dass ist ihr zu unangenehm
doch braucht auch sie Aufmerksamkeit
und genau die fehlt ihr so sehr
Und immer wieder die Frage

Warum?

Hört niemand die stummen Schreie?
Sieht niemand es in ihrem Blick?
Wann wird es zu spät für sie sein?
Wann ist sie an ihrer Last zerbrochen?
Nicht mehr lang ... Warum?
Weil sie andere nicht belasten wollte.
Sie zerbrach daran.

[19.06.2006]



~~~~~~~~~~~~~~~~~****~~~~~~~~~~~~~~~~

Du sagst
lass es lieber
nimmst mir die Hoffnung
endlich mal wieder Glück zu haben
vielleicht doch etwas wert zu sein.

Du sagst
lass es lieber
in mir bricht etwas zusammen
etwasKleines, Zartes
das Groß werden wollte.

Du sagst
lass es lieber
in deiner Stimme schwingt Mitleid
vielleicht hast du es mir doch nicht
gegönnt?

Du sagst
lass es lieber
und weil ich dir vertraue
gebe ich die neu gewonnene Stärke
wieder auf.

Bin erneut zerbrochen.

[20.06.2006]


~~~~~~~~~~~~~~~~~****~~~~~~~~~~~~~~~~

Hab gedacht
du hättest dich geändert
Hab gedacht
vllt hab ich mcih auch geändert
Hab gedcht
das zwischen uns hat sich geändert
Hab gedacht vllt ist da jetzt mehr?

Denke jetzt
vllt hab ich zuviel gedacht
zuviel gewünscht
die Realität verloren

Merke jetzt
was wirklich ist
Nichts hat sich geändert.

[20.06.2006]

1 Kommentar 21.6.06 12:46, kommentieren

*Amon*

Wieder mal zurückgewiesen
Schuld
Verlorenheit
Unerfüllte Wünsche
Wut

Wenn ich gehe dann gehe ich
Dann ändert sich meine Hingabe

Keine Reue mehr
Ich bin mehr wert als ich mich werte

Ende

1 Kommentar 21.6.06 12:18, kommentieren